Leo Rojas mit der Panflöte ist das Supertalent 2011 – Glückwunsch-
Leo hat es geschafft: Leo Rojas ist das neue Supertalent 2011.
Supertalent 2011 – Das grosse Finale
Das Finale
Mark Ashley
Als die Entscheidung gefällt wurde, dass Mark Ashley ins Finale kommt, da war er glücklicher als jemals zuvor und auch das positive Feedback der Jury ging ihm runter wie Öl, aber kann er sich weiterhin so gut halten und den Sieg nach Hause tragen?
Allerdings fühlt man sich doch ein wenig auf den Arm genommen, denn zweimal im Casting, einmal im dem Halbfinale und jetzt wieder im Finale. Auch wen die Stimmung im Saal durch die Decke schießt, so fühlt man sich ein wenig geneppt, denn während andere Kandidaten für das mehrfache Singen ein und desselben Liedes regelrecht platt gemacht wurden, wird bei Mark Ashley nicht einmal gebuzzert. Die Jury tanzt umher und grinst breiter als ein Honigkuchenpferd.
Natürlich gibt es auf der Seite der Jury nichts zu bemängeln, er wäre großartig und ein genialer Sänger, Mark wird sogar geknuddelt und gedrückt, was das Zeug hält. Man erinnere sich an andere Kandidaten bei denen die Jury sich beschwerte, wenn das selbe Lied mehrmals geträllert wurde, aber Mark Ashley darf das. Sieht es das Publikum genauso?
Oleksandr Yenivatov
Im Halbfinale musste die Jury für ihn stimmen, denn der Franzose hatte nicht genügend Anrufer bekommen, dabei ist das, was er kann absolut einzigartig. Aber kann er sich denn im Finale retten mit einem neuen Auftritt oder ist die Entscheidung der Jury im Halbfinale vergebene Liebesmüh gewesen?
Zuerst überzeugt Oleksandr mit seinen Gummiartigen Bewegungen, aber als das wiederholt wird, was er im Casting schon mal gemacht hat, da scheint irgendwas nicht zu stimmen und das wird abgebrochen, aber stattdessen macht er andere, neue und halsbrecherische Kunststücke, die er zuvor noch nie jemandem gezeigt hat. Man hat Angst, dass der Mann sich irgendetwas bricht, als er sich schwungvoll die Beine nach hinten reißt und auch von der Assistentin nach hinten ziehen lässt, aber er wirkt unversehrt.
Die Jury findet den Auftritt gut und auch das Publikum ist begeistert von Oleksandr. Kann er mit dem Auftritt mehr Anrufer für sich gewinnen als im Halbfinale?
Ricky Kam
Einer der jüngsten Bewerber bei das Supertalent ist der sechsjährige Ricky Kam, der Mozartlieder spielen kann wie ein Großer. Die Jury und das Publikum verzaubert er jedes Mal und hat die Entscheidung der Jury im Halbfinale gar nicht nötig gehabt, aber geht es ihm heute auch so?
Diesmal spielt er „Für Elise“ von Bethoven und bekommt diesmal sogar ein kleines Orchester dazu gestellt und ein paar junge Mädels, die auf der Bühne sitzen und ihn anhimmeln dürfen. Wozu die Mädchen aber gut sein sollen, das ist nicht ganz klar. Trotz einiger kleiner Fehler beim Spielen ist der kleine Ricky ein ganz großer Held.
Doch bei der Jury und dem Publikum hat der kleine Ricky ein Stein im Brett. Alle lieben den kleinen sympathischen Jungen, aber ist die Leistung ausreichend, dass wieder genügenf Menschen für ihn anrufen?
Dergin Tokmak
Auch bei Dergin hatte die Jury ihm den Einzug ins Finale ermöglicht, weil für ihn nicht genügend Anrufer für ihn gestimmt hatten, aber kann der gehbehinderte Tänzer diesmal die Anrufer auf seine Seite bringen?
Getreu dem Motto „Feuer ist nie verkehrt“ komen Feuerfontänen aus den Krücken und Dergin tanzt drauf los. Sicherlich sind die akrobatischen Künste und die Choreographie weitgehend das gleich, wie auch im Casting und auch im Halbfinale, doch es ist dennoch eine beachtliche Leistung und an der einen und der anderen Stelle hat er ein paar neue Kunststücke eingebaut und das verdient Respekt!
Das Publikum und die Jury finden weiterhin gut, was er leistet und drücken ihm die Daumen für die Entscheidung, reicht das aus um die 100.000 Euro zu gewinnen.
Julian Pecher
Der Mädchenschwarm Julian Pecher hatte im Halbfinale genügend Anrufer bekommen und wird höchstwahrscheinlich auch bei diesem Mal reichlich Anrufe bekommen, doch sind es genügend?
Um im Halbfinale zu punkten und genügend Anrufer zu kassieren will er das Lied „Still“ von Jupiter Jones performen, doch seine Stimme wirkt etwas dünn für dieses feinfühlige und tiefgründige Lied. Aber das Publikum liebt seine Stimme und schwenkt die bunten Lichter rythmisch umher.
Nur der Poptitan kritisiert Julian, aber die Damen aus der Jury lieben ihn und treiben ihm die Tränen in die Augen, reicht das für das Finale aus?
Leo Rojas
Im Halbfinale kam die große Überraschung, als seine Mutter im Saal war und seiner Musik lauschen konnte, seine inspirierende und schöne Musik hat für ausreichend Anrufer gesorgt um ins Finale zu kommen, aber kann er damit auch im Finale damit genügend Anrufer für sich gewinnen?
Für diesen Auftritt hat er sich das Lied „Der einsame Hirte“ ausgesucht und betritt auf einem weißen Pferd die Bühne. Mit einer Reihe verschiedener Instrumente und Geräusche lässt er die Menschen im Saal mal wieder träumen und verzaubert sie alle gleichermaßen. Im Vergleich zum Casting spielt Leo mit noch mehr Gefühl und Leidenschaft.
Dieser Auftritt ist für die Jury fantastisch und aufregend gewesen, sie finden diese Musik einzigartig und hoffen, dass er damit novh viel erreichen wird. Wird er der Sieger vom Supertalent 2011?
Desire Capaldo
Die italienische Sängerin aus dem klassischen Genre hat die Herzen der Jury und des Publikums im Sturm erobert und damit auch für genügend Anrufer gesorgt, aber gelingt ihr das auch im Finale?
Märchenhaft betritt Desire die Bühne und singt elfengleich, weswegen das Publikum zu Tränen gerührt ist und sich vor lauter Euphorie gar nicht mehr halten kann. Die zahlreichen Violisten auf der Bühne unterstützen sie tatkräftig und ihre Emotionen schlagen ein wie eine Bombe. Wie immer sinda lle von ihr verzaubert und alle im Saal applaudieren ihr.
Wie immer ist natürlich auch die Jury völlig hingerissen von der jungen Sängerin, aber kann Desire es schaffen im Finale zu gewinnen?
Miroslav Zilka
Der liebenswerte und talentierte Straßentänzer Miroslav Zilka hat nicht nur bei das Supertalent seine Mutter davon überzeugen können, dass er es drauf hat, sondern auch das Publikum dazu bewegt fleißig für ihn anzurufen. Nun ist er im Finale und muss sich gegen starke Gegenkandidaten behaupten, wird er es schaffen im Finale zu gewinnen?
Der Popping-Artist Miroslav hat sich mal wieder etwas Neues einfallen lassen und bringt schon von Anfang an viel Freude in den Saal. Zwar wirken zu Anfang die choreographischen Einlagen nicht besonders innovativ, doch später wird es etwas anspruchsvoll undsogar brennzlich, als er zum Finale hin sich auf einem Arm gestützt dreht und aus den Schuhsohlen Feuerfunken fliegen!
Publikum und Jury lieben ihn gleichermaßen, aber lieben ihn auch die Anrufer?
Jörg Perreten
Der punkige Klavierspieler will von der Straße weg kommen und die schlechten Erinnerungen vergessen, dafür ist er zum Supertalent gekommen und hat es sogar bis ins Finale geschafft, und das hat er den Anrufern zu verdanken. Doch reicht sein Talent aus?
„Nothing Else Matters“ ist das von ihm gewählte Lied, das ihm möglichst viele Anrufer bescheren soll. Gefühlvoll und sanft spielt er das Lied und auch mit einer Leichtigkeit, als wäre es für ihn gemacht. Aber dennoch kommen ein paar wenige Patzer vor, die mit Sicherheit von der Aufregung her rühren, kann er damit immer noch als Sieger hervorgehen?
Jury und Publikum sind weiterhin davon überzeugt, dass er ein ganz großes Talent hat und auch ist. Nur Dieter haut mächtig auf die negative Kritikschiene und schimpft lautstark über die vielen Patzer, die (laut Poptitan) nicht ins Finale gehören. Jörg hält es nicht aus und verschwindet
Sven Müller
Im Casting hat Sven die Jury und das Publikum überzeugen können und auch im Halbfinale hat er mit seiner Stimme den Einzug ins Finale geschafft, aber kann er auch als Sieger aus dem Casting hervorgehen?
„I have a dream“ von Westlife bzw. Abba hat er sich ausgesucht und will damit den Sieg für sich entscheiden, allerdings ist die Stimme etwas zaghaft und dünn, aber mit einem Engelchor und Leuchteffekten soll Sven kräftig unterstützt werden. Die Menschen im Saal applaudieren Sven begeistert und sie rufen enthusiastisch seinen Namen.
Die Jury sieht den Auftritt als gelungen und sie drücken auch ihm die Daumen, dass man für ihn anruft.
Das Supertalent – Halbfinale 2 – Entscheidung
Die Anrufer haben entschieden, die besten 4 Kandidaten im zweiten Halbfinale und somit die letzten 4 klaren Finalisten sind:
- Miroslav Zilka
- Jörg Perreten
- Leo Rojas
- Mark Ashley
Die Jury hat sich zum Abschluss auf Oleksandr Yenivatov geeinigt.
Supertalent 2. Halbfinale Show 2011
Mark Ashley
Erneut sing Mark Ashley das Lied “You’re my heart, You’re my soul”, das er bereits im Casting zweimal gesungen hat und überzeugt weiterhin mit einer wahnsinns guten Stimme und kann alle in seinen Bann reißen, zusammen mit den Tänzern, die im Hintergrund agieren kommt der Auftritt gut an, sowohl bei den Zuschauern im Saal, als auch bei den Juroren.
Doch reicht das aus um ins Finale zu kommen?
Sebastian Stamm
Er hat für diesen Auftritt hart trainiert und so manch eine Schramme zurück behalten, doch das viele Üben hat sich gelohnt, denn mit den neuen und eleganten Kunststücken reißt er alle Zuschauer vom Hocker, natürlich auch mit einigen Überraschungsmomenten, die er vorbereitet hat. Da merkt man, dass man nicht über 1,60 Meter groß sein muss, damit man eine so gute Leistung vollbringen kann.
Jury und Publikum sind gleichermaßen begeistert von ihm und drücken ihm die Daumen, dass er weiter kommt.
Marlene Wenzig
Mit ihren 13 Jahren ist Marlene eine fantastische Sängerin, die für ihr Alter das Lied Valerie von Amy Winehouse unglaublich gut performt. Ganz professionell und mit eigenem persönlichen Stil überzeugt sie alle Menschen, die sich im Saal befinden.
Für die Jury hat sie noch ein paar Weingummis mitgebracht, was natürlich kein Bestechungsversuch sein soll. Hat sie auch eigentlich nicht nötig, aber wie sehen es die Anrufer und die Jury?
Lukas Mattioli
Lukas ist ebenfalls noch ein sehr junger Kandidat und begeistert mit dem Lied Jar of hearts von Christina Perri. Eine sehr gute Performance mit sehr viel Leidenschaft und unglaublich viel Gefühl. Dabei hatte er zuvor noch Angst, dass sein Stimmbruch ihm einen Strich durch die Rechnung machen würde, aber alles ist glatt gegangen und alle sind von ihm durchweg hingerissen.
Man darf gespannt sein, ob er es ins Finale schafft.
Sos und Victoria
Sie haben mit ihrem Talent des Quick-Change alle Menschen im Saal vollkommen fasziniert, man sieht ja auch nicht alle Tage, dass eine Frau sich so schnell umziehen kann.
Einige Abschnitte des Auftrittes sind zwar identisch mit denen im Casting, doch als noch etwas andere Zauberkunst mit eingeflossen ist, bei der Victoria einfach verschwindet und wenig später mit ihrem Mann den Platz tauscht überzeugt wieder.
Nur Motsi ist weiterhin nicht so sehr von dem Auftritt begeistert, wie die anderen, aber entscheidend sind die Anrufer!
Jörg Peretten
Bei diesem Auftritt wollte er kein selbst komponiertes Lied verwenden, sondern die bekannte und beliebte Filmmusik von die zauberhafte Welt der Amelie. Sein gefühlvolles und zartes Klavierspiel berührt Publikum und Jury sehr intensiv und sie drücken ihm die Daumen, dass er ins Finale kommt und eine Chance erhält sein Leben zu ändern.
Piero Esteriore
Piero ist ein leidenschaftlicher Italiener, der wieder mit einem italienischen Lied punkten will, allerdings ist er mehr laut als gefühlvoll und das kostet ihm einige Punkte bei Dieter, aber die restliche Jury und auch das Publikum hat ihn weiterhin zum Fressen gern, denn sie sehen es ganz anders als der Poptitan und Chefjuror Dieter.
Wie werden die Anrufer entscheiden?
Oleksandr Yenivatov
Als Frosch verkleidet hüpft und hampelt Oleksandr über die Bühne, er hat nicht nur faszinierende, sondern auch überraschende und witzige Elemente eingebaut, mit denen er viele Punkte erreichen kann. Anders als seine Vorgänger ist nichts dabei, was er im Casting schon einmal gezeigt hat, alles innovativ, alles neu, was ihm mit Sicherheit ganz weit nach vorne bringen wird.
Zumindest sind die Jury und auch das Publikum von ihm überwältigt.
Leo Rojas
Innovativ und überzeugend spielt er das Lied “El Condor pasa” und wechselt dabei immer wieder das Musikinstrument. Das gefällt Jury und Publikum gleichermaßen gut und sie haben noch eine Überraschung für den Indianer. Sie haben seine Mutter einfliegen lassen, die er schon seit 7 Jahren nicht mehr gesehen hat! Glücklich schließt er sie in die Arme und ist mit sich und der Welt zufrieden, aber kann er es ins Finale schaffen?
Leonie Neubert
O Mio Babbino Caro hat sie schon im Casting gesungen, aber sie singt es gerne noch einmal und reißt damit alle Menschen in ihren Bann, nur das Publikum ist etwas enttäuscht, als Dieter behauptet, dass sie nicht die beste Sängerin sei.
Ob bei ihr genügend Anrufer dabei sind?
Miroslav Zilka
Mit seinem Popping kann Miroslav in Kombination mit witzigen Elementen ist er ganz weit an die Spitze der einzigartigen und neuen Attraktionen gelandet. Publikum und Jury können gar nicht genug von ihm kriegen und hoffen, dass mal genügend Menschen für solche Akteure anrufen, da man oft das Gefühl hat, dass nur die Sänger bevorzugt werden.
Konnte Miroslav genügend überzeugen?
Stevie Starr
Der verrückte Ire hatte mit seinem Schlucktalent ein paar neue und ein paar alte Tricks vorbereitet, die er den Menschen nicht vorenthalten will und damit immer noch als das Wunder vom Supertalent gilt.
Allerdings reichte schon bei seinem letzten Einzug ins Finale die Anzahl der Anrufer nicht und auch im letzten Finale hatte est nicht gereicht um als Sieger aus der Show zu gehen, ist es in diesem Jahr anders?
Wer ist weiter? 1. Halbfinale Supertalent 2011
Im ersten Halbfinale gab es starke und schwache Kandidaten und wer sich bewährt hat, sehen Sie hier:
Von dem Publikum ausgewählt wurden:
- Ricky Kam
- Desire Capaldo
- Sven Müller
- Julian Pecher
Einen durfte auch die Jury ins Finale lassen und sie haben sich für Dergin Tokmak entschieden.
Die erste Halbfinale Show vom Supertalent 2011
Constantin Bellu
Für seinen Auftritt im Halbfinale hat sich Constantin in Schale geworfen und betritt die Bühne in der Aufmachung eines Kellners. Jedoch streift er sich schnell die Sachen vom Leibe und beginnt mit seiner eigentlichen Show, dem Trampolinspringen.
Im Laufe seines Acts erntet der sympathische Constantin jedoch wenig Applaus, was vielleicht daran liegt, dass so einiges den Kunststücken aus dem Casting gleicht und was man leider sehr vermisst sind die Überraschungsmomente. Dennoch sind Publikum und Jury dem Auftritt wohlgesonnen!
Ricky Kam
In den vergangenen Wochen ist der kleine Ricky 6 Jahre alt geworden und er hofft, dass ihm das weiterhelfen wird beim Supertalent. Bei dem kleinen Jungen kann man definitiv von einem Supertalent sprechen, denn auch heute spielt der junge Klavierspieler wie die Großen den Bethoven und rührt wieder die Jurorin Sylvie zu Tränen.
Selbstverständlich sind alle von ihm begeistert!
True Fame
Die 3 jungen Männer von True Fame haben sich ein bisschen mehr Show überlegt und der dicke Pierre, in den Dieter Bohlen so verschossen ist, wird von muskulösen Männern durch die Reihen des Publikums nach vorne zur Bühne getragen, dann beginnt ihre Tanzchoreographie zu dritt, doch das ist mehr als unsynchron und vieles davon haben sie schon im Casting verwendet.
Das Publikum und die Jury mochten den Auftritt jedoch sehr, das aber weniger wegen der tänzerischen Fähigkeiten, sondern vielmehr, weil sie eine gute Show hinlegen würden.
Julian Pecher
Der junge Julian Pecher ist schon jetzt der Schwarm aller Mädchen und mit dem Lied “New Age” von Marlon Roudette überzeugt er die Damen und Herren im Saal.
Publikum und Jury sind gleichermaßen begeistert von ihm, kein Wunder, er sieht gut aus und kann auch wundervoll singen.
Die Mobiles
In ihrer heutigen Geschichte geht es wieder um die Liebe, jedoch geht es um eine junge Frau, die ein Computerspiel spielt und dann darin landet und sich in den Hauptcharakter verliebt.
Die Jury mag ihren Auftritt und auch das Publikum ist ganz hin und weg von den Schattentänzern.
Cihan Karaca
Der junge Cihan kann sich seit seinem Auftritt vor lauter schwärmerischen Mädchen gar nicht mehr retten, doch heute gilt es sich zu konzentrieren und er versucht mit dem Lied “Some say Love” von LeAnn Rimes ins Finale zu kommen.
Das Publikum liebt ihn nach wie vor und auch die Jurorinnen sind immer noch verschossen in den kleinen Cihan, doch Dieter fand den Auftritt nicht gelungen, da er die Töne nicht getroffen hat.
Daniel Wurtzel
Der Mann, der die Seidentücher tanzen lässt, sorgt auch heute wieder für viel fantasiereichen Spielraum, die Menschen lieben seine Auftritte und hoffen, dass er weiter kommt.
Kai Eikermann
Der Körperkomödiant hat sich im Casting bewährt und den Menschen viel Freude bereitet, jedoch erntet er in diesem Fall weniger Lacher, aber dafür viel Applaus.
Die Mischung aus Popping, Breakdance und Körperkomik kommt aber insgesamt gut an und verschafft ihm generell ein gutes Feedback.
Dergin Tokmak
Auch wenn man bei dem gehandycapten Tänzer keine große Steigerung verspüren kann, so ist er weiterhin ein Idol für viele andere gehbehinderte Menschen und das ist es, was zählt!
Desire Capaldo
Desire singt das Lied Somewhere und singt sich in die Herzen der Menschen. Sylvie und Motsi kriegen regelrecht Gänsehaut und auch das gesamte Publikum ist von ihr fasziniert. Alle drücken ihr die Daumen, damit sie einen neuen Start in die Musikkarriere machen kann.
Garry Turner
Er ist so gruselig wie eh und je, mit seiner elastischen Haut macht er allerhand Faxen, bringt der Jury je ein Glas mit Collagenkugeln, aber reicht das wirklich aus um ins Finale zu kommen?
Sven Müller
Halleluja hat sich Sven ausgesucht und damit will er es ins Finale schaffen, reicht das aus?
X Factor- mehr als nur eine Castingshow
Seit 2010 geht mit X Factor auch VOX auf die Suche nach neuen, noch unentdeckten Musiktalenten. Bei der VOX-Castingshow handelt es sich um den deutschen Ableger des in Großbritannien äußerst erfolgreichen Formats “The X Factor”. Moderiert von Jochen Schropp, gilt es für die angehenden Gesangstalente, die Jury von sich zu überzeugen. Die aktuelle X Factor-Jury setzt sich aus den deutschen Musikgrößen und Branchenkennern Sarah Connor, Till Brönner und Das Bo zusammen. Dem X Factor-Sieger winkt ein Plattenvertrag bei Sony Music, einem der sicherlich renommiertesten Labels.
Die Kategorien
Die Teilnehmer des X Factor-Castings treten in drei Kategorien gegeneinander an. Sie stellen entweder ihr Können als Solosänger in der Kategorie von 16 bis 24 Jahren oder ab 25 Jahren unter Beweis oder starten als Gruppe in der dritten Kategorie. Dabei erhalten sie durch die einzelnen Jury-Mitglieder, die sich jeweils als Mentoren engagieren, fachkundige Unterstützung.
Das Casting
Für die Teilnehmer der deutschen x Factor
Ausgabe gilt es in insgesamt vier Phasen zu bestehen. Im Casting werden aus zuletzt mehr als 25.000 Teilnehmern etwa 160 Kandidaten für das Superbootcamp ausgewählt. Im Superbootcamp erhalten die Kandidaten jeder Kategorie jeweils einen Song, den sie a cappella intonieren. Lediglich 24 Kandidaten können die Jury dabei von sich überzeugen und in die nächste Runde, das sogenannte Juryhaus einziehen.
Das Juryhaus
Zur Juryhaus-Phase laden die Mentoren ihre Kandidaten räumlich getrennt ein – zuletzt ging es für die neuen Talente in ein Juryhaus nach Schottland, Berlin und Hamburg. Prominente Stars unterstützen die Kandidaten jeweils zusätzlich bei den Vorbereitungen. Aus den acht Teilnehmern jeder Kategorie wählen die jeweiligen Mentoren abschließend die vier überzeugendsten Teilnehmer aus, die für sie in den Liveshows auftreten sollen.
Live-Shows und Finale
In insgesamt acht Liveshows gilt es für die X Factor-Kandidaten zu bestehen. Besonders die erste und fünfte Liveshow sind dabei hochspannend, denn in ihnen scheiden sogar zwei Teilnehmer aus – in den übrigen Shows jeweils einer. Gilt es in den ersten sechs Shows die Jury zu überzeugen, so darf ab der siebten Liveshow das Publikum darüber abstimmen, wer in die nächste Runde einzieht. Besondere Highlights in den Live-Shows stellen sowohl die Gruppen-Acts von Kandidaten und bekannten Stars als auch Auftritte internationaler Musikgrößen dar. Den Abschluss bildet die Finalshow, in welcher drei Kandidaten um den Titel buhlen.
Edita – vom Talent zum X Factor-Star
Erste X Factor-Gewinnerin wurde im November 2010 die Schweizerin Edita Abdieski, die das Publikum unter anderem mit ihrem eigenen Song “I’ve Come to Life” zu überzeugen vermochte.
Ricky Kam beim Supertalent 2011
Der 5-jährige Ricky Kam kommt aus der Schweiz und will zeigen, was er auf dem Klavier spielen kann. Mit 2 1/2 Jahren hat er mit dem Spielen auf dem Klavier angefangen und sein Vater ist unheimlich stolz auf ihn. Dennoch ist der kleine Ricky Kam nicht übermütig, sondern benimmt sich wie ein ganz normales Kind.
Auf der Bühne fühlt er sich in seinem Element und spielt ein klassisches Lied, so als hätte er es selbst komponiert. Selbstverständlich darf er gerne wieder kommen und erhält dreimal ein Ja!
Piero Esteriore bald im Supertalent Finale?
Der 33-jährige Piero Esteriore kommt ursprünglich aus Italien und hat vor einigen Jahren an einem schweizer Casting namens “Music Star” mitgemacht und den ersten Platz gemacht. Seine Erfolge im Musikgeschäft waren bahnbrechend, aber als er an einem Contest teilnahm und dort den letzten Platz belegte, wandte sich die Plattenfirma von ihm ab und seine Karriere ging in die Brüche.
Wenig später starb auch sein Großvater und als nur wenige Monate darauf sein Geburtstag war schrieb ein Journalist eine so freche und niederschmetternde Kritik über den ehemaligen Sänger, dass dieser einen Blackout hatte und mit seinem Wagen in die Redaktion fuhr, wo er den Journalisten seine Meinung sagte.
Piero will die Vergangenheit vergessen und ein Comeback starten, wobei ihm das Supertalent natürlich helfen soll. Er singt ein Duett und zeigt somit die farbenfrohen Stimmenwechsel, die er hat, die das Publikum und die Jury berühren. Auch er erhält eine Standing Ovation von dem Publikum und die Jury freut sich darauf den jungen Mann in der nächsten Runde wieder zu sehen, mit 3 Jas darf er ins nächste Rennen.
Kai Eikermann bei den Supertalent Halbfinale Shows dabei!
Kai Eikermann ist ein 43-jähriger “Clown” aus Berlin. Er lebte seit seinem neunten Lebensjahr mit seiner Mutter und seinem Stiefvater in Ghana, er war schon immer der Clown, so seine Ausführungen.
Seine mechanische Imitation eines komödiantischen Terminators kommt beim Publikum gut an, vor allem mit der akustischen Untermalung durch einen handlichen Akku-Bohrers. Seine Bewegungen sind aber nicht ausschließlich mechanisch-abgehackt, auch hin und wieder fließend, so lässt er nach dem Trinken einer Dose Cola den Bauch tanzen und mit einer lockeren Bewegung die Hose eine Etage tiefer rutschen.
Kai erhält nicht nur eine Standing Ovation vom Publikum, sondern 3 x ein Ja von der Jury.
Daniel Wurtzel beim Supertalent 2011 im Halbfinale!
Daniel Wurtzel kommt aus New York und führt etwas vor, was man vorher noch nie irgendwo gesehen hat. Es ist ein Spiel aus Ventilatoren und Seidentüchern. Die Ventilatoren sind in einem Kreis aufgestellt und er lässt die Seidentücher dort hineingleiten, sodass sie gemeinsam tanzen. Motsi ist so gerührt, dass ihr sogar die Tränen kommen. Auch das Publikum ist total fasziniert. Wir dürfen gespannt sein, was Daniel beim nächsten Mal macht, denn, er darf wieder kommen: 3 x Ja.
Cihan Karaca im Halbfinale vom Supertalent
Cihan Karaca ist 13 Jahre alt und möchte gerne Sänger werden. Er übt dafür lange und sehr hart, große Sorge hat er davor, dass er ausgebuht oder von der Jury ausgebuzzert wird. Cihan ist sehr aufgeregt und hofft, dass er es nicht vermasseln wird.
Davon kann aber keine Rede sein, denn der junge Cihan ist unheimlich talentiert und rockt das Publikum. Sie swingen, klatschen und singen im Stehen mit und auch die Jury ist sichtlich von dem kleinen Schüler fasziniert. Auch die Kommentare im Anschluss von der Jury beruhigen Cihan ungemein, denn sie sagen auch, dass seine Stimme für sein Alter unglaublich toll ist!
Selbstverständlich bekommt Cihan mit diesem Auftritt 3x ein Ja von der Jury.
Julian Pecher – Erst DSDS jetzt Supertalent 2011 Halbfinale!
Julian Pecher ist 19 Jahre alt und macht eine Ausbildung zum Erzieher. Er liebt es mit ihnen zu singen und auch die Kinder haben viel Spaß mit ihm zu singen und zu spielen. Aber obwohl ihn die Arbeit mit den lieben Kleinen viel Spaß bereitet möchte er zeigen, dass er auch beim Supertalent Chancen hat.
Seine Aufregung und die Versagensängste sind auf der Bühne prompt verflogen und er verzaubert das gesamte Publikum und die Jury mit Gitarrenspiel und Gesang. Natürlich steht das Publikum für ihn auf und applaudiert und sogar Sylvie zeigt ihre Bewunderung, indem auch sie sich von ihrem Stuhl erhebt und klatscht.
Die Jury ist sich bei Julian einig: 3 x Ja!
Mark Ashley im Halbfinale bei das Supertalent 2011
Der 38-jährige Mark Ashley ist wohl einer der größten Modern Talking und ganz besonder Dieter-Bohlen-Fans, den es je gegeben hat, denn kaum steht er auf der Bühne, ist er ganz außer sich, dass er mal vor Dieter Bohlen steht.
Er möchte gerne ein Lied von Modern Talking singen und obwohl Dieter kein gutes Gefühl hat, da es schon oft von anderen Kandidaten vergeigt wurde, gibt er die Freigabe. Zum Erstaunen aller singt Mark fast haarklein so wie Thomas Anders und alle sind begeistert.
Selbst Dieter meinte, dass er, wenn er die Augen geschlossen oder sich umgedreht hätte nicht wissen würde, ob nun Mark gesungen hätte oder der Thomas.
Die Jury ist sich hierbei einig: dreimal ein Ja.
Das dreizehnte Casting Supertalent 2011 – Wer kommt ins Halbfinale?
Dieter Langbehn ist 62 Jahre alt, lebt bei seiner Mutter und er ist ein Fan der Berge. Er liebt Pullover im Norwegerstil und sucht eine Frau für’s Leben, die seine Leidenschaften teilt. Denn die Pullover liebt er sehr, er hat 365 Stück.
Zusammen mit einem beweglichen Bügel in Verkaufsgeschäften kommt Dieter Langbehn auf die Bühne und auf dem Bügel hängen zahlreiche Pullover im Norwegerstil, doch das was er vorführen will hat nicht viel mit dem Talent zu tun, was er vorführen will. Er will gerne singen und zwar einmal Rum aus Jamaika und ein Bergsteigerlied.
Bei dem Bergsteigerlied hört er bei dem ersten Buzzern und zu viel Buhen wieder auf, Motsi motiviert ihn aber dazu weiter zu machen, wodurch der Dieter Langbehn noch mehr Buhen und einen weiteren Buzzer erntet. Aber mit dem zweiten Lied kann er auch nur noch einen Knopfdruck bekommen, aber keine Punkte sammeln. Der Gesang war einfach nicht gut, nicht rhythmisch, keinen Ton getroffen und auch kein Ohrwurm. Mit 3 Neins geht Dieter Langbehn zurück zu seiner Mutter und ist zuversichtlich, dass er auf diese Weise wenigstens eine Einladung für den Musikantenstadl erhält.
Die kleine Fabienne Kuschel ist 4 Jahre jung und wirklich zum knuddeln. Auch sie ist ein Michael Jackson-Fan und tanzt genauso wie ihr Vorbild. Sie hat sich das alles selbst bei gebracht und ist ganz aufgeregt vor die Jury zu treten und zu einem der Lieder des King of Pops zu tanzen.
Zwar ist die kleine Fabienne nicht die allerbeste Tänzerin der Welt, doch sie schlägt Purzelbäume und spielt mit dem Hut, ganz nach Michael Jackson, zwar gibt es einen kleinen Plumpser, als sie eine Piruette probiert, aber das starke Mädchen steht gleich wieder auf und macht ihre Show zu Ende.
Das Publikum hat die kleine Fabienne zum fressen gern und klatscht euphorisch. Sylvie darf die süße Maus auch einmal lieb kuscheln und die ganze Jury bedankt sich für den wundervollen Auftritt. Keiner aus der Jury möchte ihr so wirklich ein Nein geben, denn die süße Fabienne ist zu goldig um ihr zu sagen, dass es noch nicht gut genug ist, daher darf Fabienne in die nächste Runde, denn die Entscheidung blieb bei Dieter Bohlen und er sagte natürlich Ja.
Miriam und Emily kommen aus Kanada und sie wissen, dass sie sich aufeinander verlassen können. Besonders bei einem solchen Auftritt ist es wichtig, sich aufeinander verlassen zu können.
Gemeinsam möchten sie an einem metallischen, übergroßen Triangel ihre Kunst präsentieren. Dabei ist das Triangel wie eina Schaukel an die Seile gespannt, sodass von vorne gar nicht ersichtlich ist, dass es drei Seiten hat, sondern nur von oben oder von unten.
Die Kunststücke der Mädchen sind wunderschän, elegant und hier und da wirken sie auf das Publikum schockierend, wenn sie die eine oder andere Einlage einbauen, bei der sich Miriam einfach so durch das Loch fallen lässt, aber ihre Partnerin Emily sie immer wieder auffängt. Doch diese Schockmomente machen den Auftritt dadurch natürlich noch um einiges spannender, als wenn sie nur die einen oder anderen Kunststücke vorführen würden.
Besonders Emily beweist bei dem Auftritt besonders viel Muskelkraft, denn sie muss die Partnerin Miriam immer wieder festhalten und das meist kopfüber.
Das Publikum liebt den Auftritt und steht für die beiden kanadischen Girls auch auf. Die Jury findet den Auftritt ebenfalls grandios und hat viel Lob für die beiden übrig, das macht für Miriam und Emily 3 x ein Ja!
Elisabeth „Nurja“ Dotter ist 29 Jahre alt und ist in vielen Ländern gewesen, Uruguay, Bulgarien, Syrien und Jordanien um nur einige zu nennen. Sie hat viele Eindrücke mitgenommen und ist davon überzeugt mit ihrer bunten Reise eine tolle Gesangsstimme bekommen zu haben.
Sie möchte zudem auch noch tanzen und hat dazu einen Schleier mitgebracht, den sie als visuellen Effekt nutzt und mit ihm zusammen tanzt. Das Lied was sie singt ist in einer unbekannten Sprache, die sie selbst nicht identifizieren kann. Sie sagt, man müsste das Lied mit dem Herzen verstehen, aber im Publikum sieht man nur fragende Gesichter und nachdem das Sprachproblem geklärt wurde drücken Dieter und Sylvie bald darauf auf den roten Knopf, wobei das Publikum ihnen zustimmt. Auch Motsi buzzert, aber Elisabeth will ihren Act noch zu Ende führen und beendet es mit einem Spagat.
Ihr Gesang und der Tanz passt zwar zu ihrer Geschichte, doch für das Supertalent ist es einfach nicht geeignet, daher gibt es auch nur 3 Neins für Nurija.
Christian Georgiev (21) und Amime Fazani (23) sind Tänzer und sie können es kaum erwarten auf die Bühne zu kommen, sie nennen sich „Celebrate“. Die beiden Dresdener wollen Party Rock performen und das mit Gesang und Tanz.
Es ist das erste Mal mit einem so großen Publikum und sie sind sehr aufgeregt, sagen sie, aber man merkt es ihnen kaum an, als die Party beginnt und sie haben sichtlich viel Spaß bei ihrem Auftritt. Gemeinsam rocken sie nicht nur die Bühne, sondern auch den ganzen Saal und bringen damit unheimlich gute Stimmung mit sich!
Allerdings ist Dieter anzusehen, dass ihm ein fürchterlicher Geruch in die Nase gezogen ist, der damit zu tun hat, dass die Anzüge der beiden nicht gewaschen sind, aber die Partystimmung lässt ihn auch nicht ganz kalt. Die Damen in der Jury sind begeistert und feiern am Platz munter mit.
Dieter möchte die beiden noch einmal A capella singen hören um sich von ihren Stimmen zu überzeugen und da wird deutlich, dass sie nicht die besten Sänger der Welt sind, sondern vielmehr Playback hatten. Sie sind Partymacher, aber keine Sänger.
Für die gute Stimmung, die sie gemacht haben, kriegen sie von Motsi und Sylvie je ein Ja und vom Poptitanen nur ein halbes Ja, aber das reicht! Sie sind weiter.
Der 31-jährige Musiker hatte schon mal musikalischen Erfolg, er war bisher ein One-Hit-Wunder, aber er will sein Comeback starten. Er hat sich den Künstlernamen Joachim Deutschland zugelegt und wurde von seiner Plattenfirma ausgenutzt. Er hatte nie Geld bekommen, nicht für die Alben und nicht die Singles.
Von ihm gab es viele Negativschlagzeilen und er kam in eine psychiatrische Klinik, weil er aufgrund diverser psychischer Probleme immer wieder ausgerastet ist. Er hat lange gebraucht um sich wieder zu fangen und sieht bei das Supertalent seine Chance, wieder auf den richtigen Pfad zu kommen.
Für diesen Auftritt hat er sich von Britney Spears das Lied „Hit me Baby, one more time“ wobei er sich mit seiner Gitarre selbst begleitet und es nicht mit so viel Pepp, aber dafür mit viel Soul performt. Ein relativ großer Teil des Publikums klatscht mit und singt auch dazu. Dieter Bohlen ist nicht begeistert und buzzert drauf los, aber nach der Performance applautiert das Publikum Joachim zu und einige stehen seinetwegen sogar auf.
Die Jury selbst findet die eigene Interpretation nicht wahnsinnig gelungen und so muss Joachim mit 2 x Nein nach Hause gehen. Er selbst ist enttäuscht, aber er will nicht aufgeben und es mit anderen Wegen versuchen.
Die 44-jährige Ingeborg Stein spielt das einzigartige Cristal Baschet. Es wird so gespielt wie die gefüllten und halbgefüllten Gläser, bei denen man am Rand entlang reibt und einen Ton erzeugt, so etwas gab es bei das Supertalent noch nie!
Das Instrument ist in den 60er Jahren von den Brüdern Baschet erbaut und kostet viel Geld. Ingeborg möchte die Filmmusik von Forrest Gump präsentieren, dabei reibt sie mit nassen Fingern an die Glasstäbe und erzeugt dadurch tiefe bzw. hohe Töne, die durch die Trichter verstärkt werden.
Ihr Musikspiel ist etwas unklar, sodass es an einigen Stellen nur nach einem Sumen klang, aber das Publikum applaudiert ihr und es gab nicht einen einzigen Buhruf. Auch die Jury hat gemerkt, dass es hier und da nicht ganz klar war mit den Tönen, aber generell gefällt ihnen der Auftritt. Doch Dieter gefiel keiner der Töner und er fand die Unklarheit besonders schlimm, denn bei Musik muss es klar sein, findet er.
Zwar gibt es nur ein Ja, aber Ingeborg freut sich einmal mitgemacht zu haben und das Musikinstrument einmal vorstellen zu dürfen.
Rene Dastrange ist 18 Jahre alt und kommt aus Essen. Er sagt, dass er 3 Talente hat und hofft, von der Jury entdeckt zu werden. Doch der 18-jährige scheint etwas durch den Wind zu sein, denn er spricht Marco Schreyl mit Kai Pflaume an…
Auch auf der Bühne scheint seine Verwirrtheit anzuhalten, denn er weiß nicht einmal wo er stehen muss, dabei ist der Stern deutlich zu sehen. Rene will zunächst ein paar Tiere imitieren und versagt bei dem Löwen, wobei Motsi ihn weg buzzert. Daraufhin zieht Rene einen Zettel aus der Hosentasche und imitiert einen Hund und einen Esel.
Da dann aber das Publikum ihn ausbuht, geht er zum nächsten Talent über und kratzt mit einem Metallstift auf einer kaputten Festplatte herum, was „Umbrella“ von Rhianna darstellen soll, das wird Sylvie zu bunt und sie buht ihn aus.
Da bleibt für Rene nur noch das letzte Talent übrig. Er nimmt sich eine Wasserflasche und leg sie sich in den Nacken, wobei er damit über die Bühne geht und auch versucht zu tanzen, ohne dass sie ihm runter fällt, aber da treibt Rene es zu bunt und ihm fällt die Flasche mehrfach vom Hals, woraufhin auch der letzte rote Knopf gedrückt wird.
Motsi beweist ihm, dass das mit der Flasche kein Talent ist und macht es wesentlich eleganter als Rene. Für diesen Auftritt kann Rene nur 3 x ein Nein bekommen, was er aber nicht versteht. Er will nie mehr zum Supertalent kommen, wenn er wenigstens ein Ja bekäme, aber das Publikum findet dieses kindische Verhalten natürlich einfach nur bescheuert.
Daniel Hartwich kann ihn aber davon überzeugen, dass es sinnlos ist und holt Rene von der Bühne.
Es geht darum auszumisten, einige Kanidaten müssen gegeneinander antreten und alle sind nervös und aufgeregt. Sie möchten alle gewinnen und wollen daher ihr Bestes geben. Dabei haben sie aber nur eine bis eineinhalb Minuten Zeit sich zu beweisen und sie müssen, wie der Poptitan es beschreibt, auf Knopfdruck funktionieren.
Mark und Okan treten als erstes gegeneinander an und sie sind sehr aufgeregt. Beide haben sie andere Künstler imitiert und daher ist es ein passendes Duell. Okan macht den Anfang und er hat sich noch einmal Hit on the Floor ausgesucht, ein Lied, das ihm auf dem Leib geschrieben scheint. Wieder rockt er in wenigen Augenblicken die Bühne und das Publikum ist in Windeseile wieder auf seiner Seite!
Auch Mark möchte wieder das Lied vortragen, was er beim letzten Mal schon präsentiert hat, nämlich „You’re my heart, you’re my soul“ von Modern Talking. Ihm merkt man schon viel mehr die Aufregung und die Nervosität an, aber er gibt ebenfalls alles und zieht das Publikum schnell auf seine Seite. Sie lieben auch ihn und seine Performance, denn seine Stimme ist unvergleichlich gut und ähnelt der von Thomas Anders fast bis ins kleinste Detail.
Es ist für Dieter schwer eine Entscheidung zu fällen, aber die Damen der Jury finden die Entscheidung viel leichter. Sie entscheiden sich für Mark Ashley, der diesmal noch mehr aus sich herausgekommen ist und sich mehr Mühe gegeben hat.
Daniel Lopes tritt gegen Julian Pecher an. Die beiden seien sich gesanglich so ähnlich, dass die Jury die beiden gerne noch einmal in einem Live-Duell sehen möchte, damit sie einen aktuellen Stimmenvergleich haben und sich dann entscheiden können.
Daniel hat sich „Hero“ von Enrique Iglesias ausgesucht und er überzeugt in den ersten Tönen, aber im Refrain vergisst er den zweiten Teil und beginnt stattdessen mit der zweiten Strophe. Dieser Blackout kostet ihm natürlich jede Menge Punkte, zwar nicht beim Publikum, aber bei der Jury!
Julian Pecher ist als nächstes dran und singt „Father and Son“. Im Gegensatz zu Daniel vertut er sich nicht ein Mal und dadurch bei der Jury besser landen als sein Duellant.
Bei dem Duell ist der Jury klar, wer der bessere war. Zwar finden sie, dass Daniel ein sehr guter Sänger ist, aber diese Patzer hauen alles wieder raus. Darum ist Julian weiter.
Es ist entschieden, wer in die Halbfinalshows kommt und zwar:
Julian Pecher
Mark Ashley
Chihan Karaca
Daniel Wurtzel
Desire Capalo
Gary Turner
Jörg Perreten
Kai Eikermann
True Fame
Leo Rojas
Leonie Neubert
Lukas Mattioli
Marlene Wenzig
Miroslav Zilak
Oleksandr Yenivatov
Piero Esteriore
Ricky Kam
Sebastian Stamm
Sos Petrosyan
Sven Müller
Dergin Tokmak
Stevie Starr
Constatin Bellu
Die Mobiles (Schattentanz)

